Gedenken zum Volkstrauertag in Meuselwitz und Wintersdorf
Am Volkstrauertag versammelten sich die Bürgerinnen und Bürger des Ortsteils Wintersdorf am Mahnmal in Pflichtendorf, um der Opfer von Krieg und Gewalt zu gedenken. Pfarrerin Ulrike Schulter sprach über die Verantwortung jedes Einzelnen, Frieden aktiv zu gestalten und fand einfühlsame Worte des Erinnerns. Anschließend lud sie die Anwesenden ein, im gemeinsamen Gebet innezuhalten. Ortsteilbürgermeister Andreas Förtsch ging in seiner Ansprache auf die gegenwärtigen Herausforderungen in der Welt ein und betonte den Wert von Zusammenhalt.
Neben zahlreichen Anwesenden, Mitgliedern des Ortsteilrates und Vertretern der Vereine waren auch die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wintersdorf sowie Vertreter des Bundeswehr-Stützpunktes Gleina vor Ort und setzten ein Zeichen des Respekts und der Verbundenheit. Die Stadtkapelle verlieh der Gedenkstunde zudem den musikalischen Rahmen. Im Anschluss fand eine Sammlung zugunsten der Kriegsgräberfürsorge statt.






Bereits am Vormittag fand die Gedenkstunde der Stadt auf dem Friedhof in Meuselwitz statt. Die Freiwillige Feuerwehr Meuselwitz trug den Kranz der Stadt zum Mahnmal, begleitet von stiller Anteilnahme der Anwesenden. Pfarrerin Ulrike Schulter sprach einfühlsame Worte des Erinnerns und gedachte dem Leid, das Krieg und Gewalt über unzählige Menschen gebracht haben. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreter von Vereinen nahmen teil, um gemeinsam der Opfer zu gedenken. Die Veranstaltung bot allen Anwesenden die Gelegenheit, innezuhalten und sich der Bedeutung von Frieden und Verantwortung bewusst zu werden. Im Anschluss wurden von den Anwesenden weitere Kränze als sichtbares Symbol der Erinnerung und des Zusammenhalts niedergelegt.






Bild zur Meldung: Gedenken am Mahnmal